Wir stellen uns vor...Luna, Monika Wilhelm, RedaktionsleiterinMein Name ist Monika Wilhelm, in der Jungschar Luna.
Denn mich muss man erleben, und nicht mal dann weiss man vieles...
Ich stelle einiges von mir vor:
Schuhgrösse, Bettsocken ja oder nein, letzter Zahnarztbesuch, liebstes Land, Lieblingsbuchstabe,
liebste Omelettenfüllung, schlimmster Nachttraum.
In der ersten Klasse waren statt oben genannter Kategorien Lieblingsfarbe und Lieblingstier zu nennen.
Für alle, die mit mir weder irgendein Ausbildungslager, noch die erste Klasse besucht haben,
oder mich sonst von irgendwo kennen, hier die Antworten zu den obigen Kategorien:
37; nein (ausser im Zelt im Sommer in den Bergen); vor fünfzehn Monaten; Russland; H; Zucker und Zimt;
Verfolgung durch eine Horde Soldaten, für die, wie für mich auch, die Wände kein Hindernis darstellten, die mich aber nie fingen,
obwohl sich der Traum immer wieder wiederholte; grün; Schaf.
Ausserdem bin ich Theologiestudentin, mit meinem Bruder die Hauptleitung der JS Vito und ziemlich klein.
Biber, Martin GraberTaifun, Reto SchelldorferAlter, Arbeitgeber, Arbeitsort, Grösse, Augenfarbe, Gewicht, Hobbies, Haarfarbe, Lieblingsbeschäftigungen - Alles blöder Brei! Ich bin und bleibe einzigartig und definiere mich nicht über Masse.Trotzdem versuche ich mich kurz zu beschreiben. Ich bin „von Amtes wegen“ im jam-Team, als diakonischer Mitarbeiter. Früher hatte ich immer grossen Respekt, wie gut das Leiter schreiben und es treffend auf den Punkt bringen können, und jetzt bin ich mittendrin.
Ich freue mich jedenfalls auf diese Zeit, mal sehen was kommt.
Wohnen – wobei dieses Wort nicht ganz passend ist – tu ich in Uster im Zürcher Oberland. Momentan bin ich dort jedoch mehr auf Besuch. Mein Alltag spielt sich zwischen Uster-Zürich-Olten ab. Arbeiten in Olten durch Tag, am Abend Einsätze in Zürich.
An zwei Abenden fürs Unihockey bei GC in der Nachwuchsabteilung, an zwei Abenden für meine berufliche Weiterbildung in der Schule in Oerlikon. Und wenn du jetzt mal ausrechnest, wie viel da noch bleibt – dann kannst du dir vorstellen, dass ich einige Nächte um die Ohren schlage mit Aufarbeitung von Verpasstem und Dringendem.
Und wenn dann schon das Wochenende kommt – Unihockey, Jungschar, Helfereinsätze, Kursbesuche – und der „Alltag“ hat mich wieder! Und falls ich dann doch mal einige freie Minuten habe: Hausaufgaben, Statistiken, Tabellen, Visionen, Probleme... Doch es soll alljährlich vorkommen, dass ich mal „nur“ beschäftigt bin. Und da gönne ich mir Sport am TV oder live, Komik, Spass und Action. Soll auch noch vorkommen...
Und sollte es mir mal widererwartet sogar langweilig sein, so bin ich schon fast hoffnungslos vor dieser vielen Zeit ohne Arbeit... Ich hoffe, dass du beim lesen meiner Beiträge im jam etwas lernen und profitieren kannst.
Kea, Andrea SteigerKea ist mein JS-Name, sonst heisse ich Andrea Steiger und bin 22 Jahre alt.Zuhause bin ich in Schaffhausen und arbeite dort als Medizinische Praxisassistentin (zu Deutsch: Arztgehilfin).
Aufgewachsen (nicht gross geworden) bin ich mit meinen beiden älteren Brüdern (Suzuki und Watt) im Kanton Aargau, so hatte ich meine ersten Jungschierlebnisse in der JS Vindonissa, Windisch.
Später kamen wir als Familie nach Herisau. Mein Vater ist „Herr Pfarrer“ der EMK und so habe ich schon einige Umzugserfahrungen gesammelt. Vor kurzem führte mich mein Weg nach Schaffhausen, deshalb habe ich nach dem Hela 2007 meine Arbeit als Leiterin in der JS Säntis beendet.
Meine freie Zeit füllt sich vor allem mit Musik (am liebsten selber gemacht), Mitarbeit beim Jugendgottesdienst Freex und Schreiben fürs JAM. Zudem mag ich Filme (im Kino oder zu Hause egal, Hauptsache ein Happy End) und Besuche in der Männer-WG meiner Brüder. Übrigens Humor und Sudoku sind bei mir hoch im Kurs.
Flash, Florian WilhelmNun ja, was soll man schreiben um sich vorzustellen?? Ich bin zur Zeit an der PH Liestal und werde im Sommer 09 abschliessen. In einer Ortsjungschar bin ich nicht mehr tätig, dafür als Schulungsleiter der Region Basel.
Im jam bin ich nun dienstältester Schreiber. Man höre und staune... Neben meiner Aktivität in der Jungschar bin ich Präsident des Vereins MUN Regio Basel. dieser organisiert seit letztem Jahr eine Model United Nation für Schüler/innen in der Region Basel.
Meine ständigen Begleiter sind meine Schilkröten. Ich besitze insgesamt 7 Stück, wobei ich noch 3 weitere bei meiner Freundin untergebracht habe. Besucher sind jederzeit sehr willkommen...
Zum Abschluss noch ein paar Stichworte, welche zu mir passen: gross, braungebrannt, liebenswürdig, interessiert, unternehmungslustig, Kaffeeliebhaber, eishockeyinteressiert, ...
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